Lohnt sich das? fragt der Kopf. Nein, sagt das Herz, aber es tut gut.


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Juli 2017
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Sprüchesammlung

 

Sprüchesammlung
Ein herzliches Dankeschön an Annelie K.-St., die die Sprüchesammlung bearbeitet hat - nun kommt jeder Spruch wirklich nur noch einmal vor, und die alphabetische Anordnung erleichtert das Einstellen neuer Sprüche.

Alle Fehler sind verzeihlicher als die Mittel, welche man anwendet,
um sie zu verbergen.

An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei.
Er wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

Begangene Fehler können nicht besser entschuldigt werden, 
als mit dem Geständnis, dass man sie als solche erkennte.

Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in seiner eigenen Welt.

Bist du allein, so denke an Deine Fehler,
bist Du in Gesellschaft, so vergiss die Fehler der anderen.

Blicke in Dich. In Deinem Innern ist eine Quelle,
die nie versiegt, 
wenn Du nur zu geben verstehst.

Das Gestern ist vorbei mit seinen Sorgen, 
im Nebel liegt noch ungewiss das Morgen.
So will ich denn das Heute mutig fassen,
das meine tun  und dann – 
Gott walten lassen.

Das Gewissen hindert uns nicht, Sünden zu begehen. 
Aber es hindert uns, sie zu genießen.

Das Glück ist nicht in einem
ewig lachenden Himmel zu suchen,
sondern in ganz feinen Kleinigkeiten,
aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.

Das Glück liegt nicht in den Dingen,
sondern in der Art und Weise,
wie sie zu unserem Herzen stimmen.
Das Schöne ist oft nur ein Traum. Aber ein Traum wirkt im Verstand, 
und dieser wirkt nach außen!


Das Schönste an der Vergänglichkeit ist,
dass der Augenblick nicht zurückkehrt –
die Erinnerung daran jedoch unsterblich ist.

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
und der Anfang der Unzufriedenheit.

Dem Liebhaber des Lichtes geschieht etwas,
das er selbst nicht wahrnimmt:
Indem er sich dem Licht zuwendet, wird sein eigenes Gesicht hell.

Der Großen Hochmut wird sich geben, 
wenn unser Kriechen sich gibt.

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen
Ist das Lächeln.

Der Liebe zu begegnen, ohne sie zu suchen, ist der einzige Weg, sie zu finden!

Der Mensch war Gottes Bild.
Weil dieses Bild verloren,
wird Gott als Menschenbild in dieser Nacht geboren.

Der Scharfsinn verlässt geistreiche Menschen am wenigsten,
wenn sie Unrecht haben.

Der Veränderung die Tür verschließen, hieße das Leben selbst aussperren.

Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.

Der Weg zu sich selbst ist der weiteste Weg, den wir gehen –
w e n n wir ihn gehen.

Der Weise sammelt keine Schätze; je mehr er anderen gibt, 
desto mehr hat er für sich selbst.

Die Ehe besteht aus Herr, Herrin und zwei Sklaven –
Macht zusammen zwei.

Die grausamsten Lügen werden oft schweigend gesagt.

Die größte aller Schwächen ist, zu sehr zu fürchten,
schwach zu erscheinen.

Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, 
geben uns den Halt im Leben.

Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut.

Du kannst lieber eine Nacht schlafen über dem, was Du machen möchtest, als eine Nacht wachliegen wegen dem, was Du gemacht hast.

Durch Sanftmut wirst Du mehr gewinnen als durch Gewalt und Ungestüm.

Eigennutz macht die Einen blind, die Anderen sehend.

Ein Geheimnis, es ist ganz einfach:
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben,
besteht in der Kunst,
jeden seiner Individualität nach zu verstehen.

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.

Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei, 
als tausend Feinde zu unserem Unglück.

Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen - 
man muss sie die Treppe hinunterboxen, Stufe für Stufe.

Einsamkeit schmeckt gut, wenn Du sie nicht jeden Tag essen musst.

Erwarte nichts von einem Menschen,
der für seinen Lebensunterhalt arbeitet
und nicht für seine Ewigkeit.

Es gibt eine Medizin gegen große Sorgen:
Kleine Freuden.

Es gibt keine Fehler – nur Erfahrungen, und daran können wir wachsen.

Es gibt keinen anderen Weg, ganz zu sich selbst zu kommen,
als den, dass man einmal ganz von sich losgekommen ist.

Es gilt, einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer zu führen,
das alles verschlingt: - die Gewohnheit.

Es ist besser, auf jemanden warten zu müssen, als auf niemanden mehr zu warten .

Es ist eine Hauptsache, das zu Hause zu haben, 
was man außer dem Hause selten findet:
Die Freude.

Es steht immer einer neben uns,
der unsere Liebe braucht.

Fasst frischen Mut!
So lang ist keine Nacht,
dass endlich nicht der helle Morgen lacht.

Freundschaft fängt mit einer Begegnung an-
irgendwo, irgendwie, irgendwann,
und meist ahnt man nicht, dass dies einer der
wichtigsten Menschen werden kann.

Glück ist wie ein Schmetterling: Willst Du es es einfangen, entwischt es immer wieder, doch wartest Du geduldig, setzt es sich vielleicht von selbst auf Deine Hand.

Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält.
Gott gab uns Zeit, von Eile hat er nichts gesagt!

Halte jeden Tag 30 Minuten für Deine Sorgen frei –
Und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.


Hört nicht darauf, was andere sagen; glaubt eurer Erfahrung. 
Was immer euch Frieden und Freude gibt, glaubt daran. 
Das ist die wahre Grundlage des Glaubens.

Ich lebe hier – nicht irgendwo.
Ich lebe heut’ – nicht irgendwann.
Und ich bin ICH – nicht irgendwer.

Ich will mit den Bäumen reden, mit den Steinen fühlen, den Himmel schützen, die Erde heilen, mit dem Kopf fühlen und mit dem Herzen denken.

Im Augenblick des Zusammenseins beginnt die Trennung.

In einem fließenden Wasser kannst Du Dein Gesicht niemals betrachten.
Warum wunderst Du Dich, dass Du in der Hetze des Tages
Deine Seele vergeblich suchst.

In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man sechzig glückliche Sekunden.


Irren ist menschlich – 
Aber aus Leidenschaft im Irrtum zu verharren, ist teuflisch.

(Ist es nicht seltsam, dass ... Hier standen Sprüche von G.F., der darauf bestand, dass sie gelöscht werden müssen - schade, es waren gute Ideen dabei!)


Je genauer Du planst, desto härter trifft Dich der Zufall, 
Darum sorge Dich nicht – lebe!

Je höher man auf den Berg steigt, umso schwerer werden die Schritte,
aber umso leichter die Gedanken.

Jede Rede erscheint eitel und nichtig,
sobald die Tat ihr nicht Nachdruck gibt.
Jeder Mensch bereitet uns auf irgend eine Art Vergnügen. 
Der eine, wenn er ein Zimmer betritt, der andere, wenn er es verlässt.

Kein Sonnenstrahl geht verloren,
aber das Grün, das er weckt,
braucht Zeit zum Sprießen.

Keine Zukunft vermag gutzumachen, was Du in der Gegenwart versäumst.

Kindlein liebt Euch, und wenn das nicht gehen will,
lasst wenigstens einander gelten.

Klug zu reden, ist oft schwer,
klug zu schweigen, noch viel mehr.

Lebe Deine Träume und verträume nicht Dein Leben!

Lebe nicht im Misserfolg von gestern,
sondern im Erfolg von morgen.

Leben ist miteinander zu reden,
Leben ist aufeinander zu bauen,
Leben ist füreinander zu kämpfen,
Leben ist Hoffnung , Mut und Vertrauen .

Leicht finden wir Freunde, die uns helfen,
schwer verdienen wir jene,
die unsere Hilfe brauchen.

Lernt zu sprechen, was Ihr fühlt,
und handelt so, wie Ihr sprecht.

Man ist nie scharfsinniger, als wenn es darauf ankommt, sich selbst zu täuschen 
und seine Gewissensbisse zu unterdrücken.

Man kann vom Unendlichen angezogen werden,
ohne es zu verstehen.

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Manchmal denkt man, es ist stark festzuhalten. Doch es ist das Loslassen, das wahre Stärke zeigt.

Manchmal hasst man den Menschen am stärksten, den man am meisten liebt. 
Denn er ist der einzige, der einem weh tun kann!

Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.

Mut steht am Beginn einer Handlung, Glück wartet bei ihrer Vollendung.

In einem fließenden Wasser kannst Du 
Dein Gesicht niemals betrachten.
Warum wunderst Du Dich, dass Du in der Hetze 
des Tages Deine Seele vergeblich suchst.

Nicht die Gewalt der Arme noch die Tüchtigkeit der Waffen,
sondern die Kraft des Gemütes ist es,
welche Siege erkämpft.

Nicht die Worte sind’s und nicht Geschenke,
die Wärme eines Herzens ist’s, an die ich denke.

Nicht immer ist der Weg sichtbar, aber die Seele findet ihn,
indem sie einer Helligkeit nachgeht;
einer Helligkeit zwischen den Dingen, denen sie verwandt ist.

Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts.

Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt,
und den Du nicht genutzt, den hast Du nicht gelebt.

Niemand ist frei, der nicht Herr über sich selbst ist.

Not ist die Waage,
die des Freundes Wert erklärt;
Not ist der Prüfstein auch von Deinem  eig’nen Wert.

Nur wer meint, festhalten zu können, leidet.
Wer sich in den Strom wirft, der wird getragen.

Oft bringen Dich erst „Fehler“ an Dein Ziel.

Oft erscheint es so, als sei dem Menschen die Sprache gegeben,
um seine Gedanken zu verbergen.

Ohne Leid – keine Erkenntnis.
Ohne Erkenntnis – kein Wachstum.
Ohne Wachstum – keine Freiheit.

Probleme sind nicht die Hauptsache in deinem Leben, 
also mache sie auch nicht dazu. 
Schaue mehr auf die Lösung.

Schlägt die Hoffnung fehl, nie fehle Dir das Hoffen.
Ein Tor ist zugetan – doch tausend sind noch offen.

Schlau bist Du, wenn Du nur die Hälfte glaubst, doch weise bist Du, wenn Du weißt, welche Hälfte die richtige ist.

Seelenruhe kehrt ein, wenn die Erwartungen schrumpfen.

Sei vorsichtig mit dem, was Du Dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen!

Stunden der Not vergiss, doch nie, was sie Dich lehrten.

Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deine Träume.

Unmögliches wird möglich, wenn mutig der Versuch unternommen wird, 
es zu erreichen.

Verleihe Deiner Angst Flügel, sie können Dich emporheben zu neuem Mut und frischer Kraft.

Versuche nicht, die Vergangenheit rückgängig zu machen – verschüttetes Wasser 
ist schwer zu sammeln.

Versuche nie die Gefühle eines anderen zu verletzen, denn Gefühle sind aus Glas!
Wenn Sie zerbrechen, zerschneiden sie die Seele.

Viel Kälte ist unter den Menschen,
weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben,
wie wir sind.

Wahrheiten über sich selbst sind schwer verdaulich,
daher halten die Menschen in diesem Punkt strengste Diät.
Weine nicht, weil es vorüber, lächle, dass es gewesen.

Wen die Natur zu der Gefahr bestimmt,
dem hat sie auch den Mut zu der Gefahr gegeben.

Wenn die Augen der Seele blind sind, gehst Du an den größten Chancen Deines Lebens vorbei, ohne mit der Wimper zu zucken.
Wenn Du kritisiert wirst, dann musst Du irgendetwas richtig machen, 
denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.

Wer flieht, kann später wohl noch siegen,
ein toter Mann bleibt ewig liegen.

Wer glücklich ist, kann glücklich machen.
Wer’s tut, vermehrt sein eig’nes Glück.

Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, 
der wird auch nicht zufrieden sein mit dem, 
was er haben möchte.

Wer selber scheinen will,
wird nicht erleuchtet.

Wie dem Geist nichts zu groß ist,
so ist der Güte nichts zu klein.

Wie gerechtfertigt sie auch sein mögen, harte Worte schmerzen immer.

Wie wenig braucht der Mensch zu seinem Glück,
wenn er kein Glück hat.
Und wie viel braucht er, 
sobald sich ihm das Glück zuneigt.

Wie willst Du Deinen Prinzen finden, wenn Du keine Frösche küsst?

Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, 
so gib ihm Macht.

Wir leben alle unter demselben Himmel,
doch hat jeder einen andern Horizont.

Wir machen uns viele Sorgen
über Schwierigkeiten, die nie kommen.

Wir sind so eitel, dass uns sogar an der Meinung der Leute gelegen ist,
an denen uns nichts liegt.

Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte:“ Wo kommen wir hin?“
Und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme,
wenn man ginge.

Wollen wir uns erheben in die freien Weiten des Himmels,
müssen wir die Tiefen
des irdischen Lebens erfahren haben.

Woran Du selber Schuld bist, das schiebe nicht auf die Verhältnisse.

Wovor der Mensch fliehen will,
das bringt er mit an den Ort, wohin er flieht.

Zufriedenheit ist das Glück des Lebenserfahrenen.

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