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Gedanken und Worte

 

Der bewusste Umgang mit Gedanken und Sprache setzt voraus, dass wir uns der Auswirkungen unserer Gedanken und Worte bewusst sind. Unsere Gedanken und Worte sind die Ursache, der Auslöser für viele, wenn nicht sogar für alle Ereignisse in unserem Leben. Das mag manchem Leser sehr übertrieben und weit hergeholt erscheinen, aber mein Bemühen ist es, den Beweis zu erbringen für die These:

Mit unseren Gedanken und Worten erschaffen wir unsere Zukunft. Und diese Zukunft beginnt mit der nächsten Sekunde, wenn die jetzige Sekunde bereits der Vergangenheit angehört.

Im Anfang war das Wort, so heißt es in der Bibel. doch ich behaupte, im Anfang ist noch etwas Anderes. Ein Wort setzt einen Gedanken voraus, dieser einen Denkenden und einen "Vorrat" an Denkmöglichkeiten. Belassen wir den ersten Anfang ruhig im Nebel des Urentstehens. Es ist nicht wirklich wichtig für das, was ich Ihnen mit dieser Seite vermitteln möchte.

Auf vielfältige Weise betrachte ich die Gedanken, die Worte, die Sprache, das Bewusstsein - den Menschen; ich stelle Behauptungen auf; ich spiele mit Worten; ich provoziere, ich widerspreche, ich bestätige, ich plaudere, ich philosophiere und noch vieles mehr. Tauchen Sie ein in eine Welt aus Gedanken, die in Worten ihren Aus-Druck finden .
 

Gedanken ...
Wörter sind in Sprache gegossene Gedanken.

Die Tat ist ein in Handlung umgesetzter Gedanke.

Ein Bauwerk kann erst entstehen, wenn vorher ein Wunsch besteht. Dieser Wunsch lässt innere Bilder entstehen - Gedankenbilder. Das Gebäude wird gewissermaßen "im Kopf" errichtet. Erst wenn die Vorstellungen ausgereift sind, wird ein Plan auf dem Papier entstehen oder bei einfachen Formen auch das Objekt direkt errichtet.

Gedanken bewirken Schöpfungen - oder ist der Gedanke bereits eine Schöpfung? Damit ein Gedanke entstehen kann, müssen gewisse Vorgänge im Gehirn ablaufen. Diese wiederum setzen Erfahrungen, Erkenntnisse und vielerlei "Verknüpfungen" voraus. Aber auch diese Voraussetzungen setze ich als gegeben voraus, denn eine tiefe philosophische Abhandlung darüber möchte ich nicht verfassen.

Statt dessen möchte ich mich mit Gedanken und Wörtern und deren Auswirkungen auf unser Leben beschäftigen.

Wie oft sind wir mit unserem Leben unzufrieden? Wie oft schimpfen wir auf die "Umstände", auf die Eltern, Lehrer, Politiker und viele andere Personen, die an der Art, wie unser Leben verläuft, "Schuld" sind? Ich kann Ihnen, liebe Leser, versichern, diese Energien, die Sie für das Schimpfen aufwenden, können Sie um ein Vielfaches sinnvoller nutzen, denn all diese Personen haben nur zweitrangig mit Ihren Problemen zu tun. Der einzige Mensch, der wirklich etwas mit dem Ablauf Ihres Lebens zu tun hat, sind Sie selbst !

Diesen provokanten Satz möchte ich auf diesen Seiten erklären und belegen, damit die Gedanken Ihnen eine Hilfe sind, Ihr Leben  zum Guten hin zu verändern.

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